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Texte: Kurgan Bilder: CKomet Harpyien Die Harpyien waren Töchter des Thaumas und der Elektra. Der Name Harpyiai bedeutet Rafferin und bezieht sich auf die ihnen zugesprochene Neigung zu Diebstahl von Nahrung und Kindern. Ihr Aussehen ist hässlich; sie haben (die Beschreibungen variieren) Vogelleiber und dazu die Köpfe und Arme ausgemergelter Frauen. Sie sind von Aas-Gestank umgeben. Je nach Überlieferung gab es zwei bis fünf Harpyien. Ihre Namen lauteten Aello, Aellopus, Okypete, Kelaino und Podarge.
Einst quälten sie den weisen König Phineus, indem sie seine Nahrung verschmutzten und ihn zum Hungern verdammten. Erst Jason und seine Argonauten konnten ihn auf ihrer Reise erlösen.
Icthyian Seeleute erzählten sich Geschichten über die merkwürdigen Geschöpfe, die aufrecht stehen. Sie erzählen von diesen Geschöpfen, dass, wenn sie aus dem Wasser steigen, Stangen und Schilder tragend, ganze Fischereiflotten, sogar Kriegsschiffe ihnen zum Opfer fielen. Aber dann, erzählen Seeleute alten Schlags. Ist das wirklich alles wahr, oder doch nicht?
Krokodilmensch Legenden erzählen das ein Magier diese Kreaturen zum Leben erweckte, als Abbild vom Dämon Apex, der unter dem Nil lebte. Es ist eine grausame Kreatur die von der Jagt auf Nilpferde lebt, aber gerne nimmt es Menschen als Alternativnahrung.
Mänaden Wilde Frauen werden sie vom gemeinen Volk genannt. Sie gehörten dem Gefolge Dionysos. dem Gott des Weines, an und lebten im Hinterland von Griechenland. Erwartet aber nicht unbedingt ein freudiges Willkommen von diesen schnellen und gefährlichen Gegnern...
Mantikohr Die Perser nannten ihn ' Mantikohr ' was soviel heißt wie' Menschenfresser'. Seine Geschwindigkeit und Stärke, seine Fähigkeit, lebensgefährliche Spitzen von seinem Schwanz zu schleudern, bedeutet dass wenige, die ihm begegnen, jene Geschichten um ihn als Phrasen zu erklären.
Mumie Damals, als ägyptische Priester verstorbene konservierten, haben sie auch noch einen Teil des Geistes in das Leichentuch eingewickelt. So kommt es das dieser Geist Leben in den toten Körper einhaucht und das heute die Toten wiederbelebt. Als grausame, überstarke Mumie.
Neandertaler-Schamane Lebt auf schneebedeckten Bergen, meist in rauen Stämmen. Stammt noch aus einer dunklen Zeit. Der Stammesführer ist der Schamane. Diese Schamanen beten den Gebirgsgeist an, um von ihm tödliche Magie zu beschwören.
Rattenmensch Aus den Tiefen der dunklen Magie sind diese Geschöpfe geschaffen. Sie sind riesige, aufrechtgehende Ratten, die waffenlos aber auch bewaffnet mit Rüstung auftreten können. Dies ist für einen Abenteurer ein schwerer Gegner, wenn er sich zu tief ein Dungeon vorwagt. Denn es kann passieren, das er dort von einem Meer von roten, hungrigen und bös dreinblickenden Augen umringt wird.
Skorpion Die Skorpiongöttin ist wie ihre kleine Arten- Verwandtschaft flink und giftig. Trotz ihrer Größe und wegen Bösartigkeit wandert sie träge durch die offene Wüste und hält sich zudem gerne in Steinruinen auf.
Zentauren Zentauren sind Waldbewohner die in der Unterwelt des alten Griechenlands zu Hause sind, wo selten ein Mensch hingelangt. Diese Zentauren sind in der Kriegsführung sehr erfahrene Widersacher.
Zyklop Die Zyklopen waren die Riesen der griechischen Mythologie mit nur einem Auge auf der Stirn. Sie sind die Söhne des Uranos und der Gaia. Wie alle Kinder des Uranos waren auch die Zyklopen in der Unterwelt Eingeschlossen. Zeus befreite sie und erhielt dafür von ihnen Blitz und Donner. Ihnen begegnete Odysseus auf seiner Odyssee und jene fraß seine Mannschaft auf. Es ist besser ihnen nicht allein zu begegnen, denn die Geschichten über sie sind erschreckend genug.
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