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Brokkr's demo preview
Geschrieben von CKomet   
Samstag, 3. Juni 2006

Nachdem ich mich schon einige Zeit mit den Hintergründen dieses Spieles beschäftigt und die Demoversion gespielt habe, schreibe ich nun diese Preview über das am 30. Juni erscheinende Action-Rollenspiel. Die Handlung führt von Griechenland aus durch Ägypten, Mittel- und Nordeuropa bis nach China, wobei man auch Items und Gegner aus den Mythen dieser Regionen findet.

Bei der Charaktererschaffung wählt man keine feste Klasse aus und man entscheidet auch nicht zwischen verschiedenen Rassen, sondern man wählt einfach einen Mann oder eine Frau. Nach dem Erreichen des ersten Levels wird die Laufbahn, etwa offensiver oder defensiver Kämpfer, festgelegt. ImageImage Insgesamt stehen  Kriegsführung,Verteidigung, Erde, Sturm, Geist, Natur, Jagd oder Gaunerei zur Verfügung. Das Festlegen der Klasse heisst aber nicht, dass man beispielsweise als Krieger niemals eine Magierkrone tragen darf, wenn man das entsprechende Attribut steigert, in diesem Fall Intelligenz, kann man das sehr wohl. Während ich die Demo als Mann gespielt habe, bin ich auch nicht auf Frauenrüstungen gestossen, wodurch letztendlich die Müllmenge bei gefundenen Gegenständen gegen Null gehen dürfte. Innerhalb der verschiedenen Klassen gibt es noch Verzweigungen, man kann zum Beispiel als Feuermagier (Erde) wählen, ob man seine Punkte in eine dauerhafte Waffenverzauberung mit Feuerschaden steckt oder in die Fähigkeit, mit Feuerbällen zu werfen. Oder in beides.

ImageImageDer Spielablauf ist linear und man hat keine frei begehbare Welt. Man kann ein bißchen nach links und rechts gehen und ein paar Nebenquests erfüllen, aber mehr nicht. Die Questgeber sind durch Ausrufezeichen über den Köpfen gekennzeichnet, während NPC mit einem Kristall etwas zu erzählen haben, aber nicht questrelevant sind. Quests bestehen meist aus dem simplen Beseitigen von Gegnern, soweit ich das beurteilen kann.


Bei jedem Levelaufstieg werden Fähigkeiten- und Attributspunkte vergeben. Die Fähigkeitenpunkte gibt man für die Klassenfertigkeiten aus und die Attributspunkte für die Eigenschaften Gesundheit, Energie (Mana), Stärke, Intelligenz und Geschicklichkeit. Ab dem achten Level kann man eine zweite Klasse wählen und so einen Mischcharakter wie Magier-Kämpfer erzeugen. Das ist allerdings nicht sehr ratsam, da die Fähigkeitenpunkte nicht viele sind.

ImageImageDie Gegenstände haben zwar nicht etliche Sockel, in die man alles mögliche einschmieden kann, aber es gibt Relikte, mit denen man die Ausrüstung aufwerten kann . Das kann man jederzeit tun, ein Schmied oder Ähnliches ist dazu nicht nötig. Allerdings wüsste ich nicht, wie man die Relikte wieder von den Items losbekommt. Diese Relikte treten in Sets auf, das Tragen des kompletten Sets bringt Extraboni.


ImageDie Art der Gegenstände, die von den Gegnern gedropt werden, entspricht übrigens durchaus einer Logik, es gibt also erstens keine Tiere mit Gold oder Waffen und zweitens findet man bei besiegten Gegnern die Dinge, die sie sichtbar bei sich hatten. Das heisst, wenn man einen Gegner sieht, der offensichtlich eine besondere Rüstung trägt, kann man ihm diese nach dem Kampf auch abnehmen, zum Beispiel bei Zentauren Helm und Rüstung.



Die Grafik ist gut, es gibt schöne Spezialeffekte, wenn man mit dem Schockschwert Blitze wirft Image und beim durch die Landschaft streifen sieht man, wie sich Bäume und Grashalme im Wind bewegen. Was auch recht hübsch anzusehen ist, sind die bei Volltreffern im hohen Bogen davonfliegenden Gegner. Allerdings neigt die Demoversion zu Abstürzen, je höher man in den Grafikoptionen ging. Es gibt kein Speichersystem, mit dem man überall und jedezeit Spielstände anlegen und dann auch wieder einzeln laden kann, sondern beim Laden kommt man an dem zuletzt freigespielten Brunnen der Wiedergeburt heraus. ImageDiese Brunnen stehen allerdings nicht nur in den Städten, sondern sind auch sonst in der Landschaft ab und an zu finden.In den Städten gibt es keine Kisten, in denen man seine Items aufbewahren kann und das Inventar ist vergleichsweise klein.Man hat zwei Garnituren für die Arme und kann so per Hotkey beispielsweise zwischen Schwert + Schild und Axt + Streitkolben wechseln. Womit ganz nebenbei noch das Dual Wielding erwähnt wurde, man kann also eine Waffe in jeder Hand tragen, wenn man die Fähigkeitenpunkte dafür ausgibt.


ImageDie Städte sind durch Stadtportale untereinander verbunden. Man kann auch selbst ein Portal erschaffen und dann die Stadt wählen, zu der man reisen will. Das geschieht auf Knopfdruck und verbraucht keinerlei Energie oder Schriftrollen.

 



Das Spielen macht durchaus Spass und es würde mich schon reizen, meinen Char in die Ausrüstung eines Zentauren oder Neandertaler-Schamanen zu kleiden, oder gar in die von Alexander dem Grossen oder Herakles. Andererseits gibt es aber auch ein paar Punkte, die zumindest für mich Minuspunkte sind. Deshalb ist Titan Quest für mich ein Spiel, bei dem man ruhig auf die ersten Patches warten kann, bis man es kauft. Der Editor soll ja sehr ausführlich werden, vielleicht ist das ein Pluspunkt.

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. Juni 2006 )
 
 
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